by Herbert Innerkofler

Akne


Die Akne tritt vorwiegend in der Pubertät aber auch im Erwachsenenalter auf. Bei dieser Erkrankung spielen genetische , hormonelle oder Umweltgifte als Auslöser eine Rolle.

Mit naturheilkundlichen Maßnahmen lassen sich gute bis befriedigende Erfolge erzielen, so dass nicht immer gleich zu  cortisonhaltigen Salben gegriffen werden muß.
  • Eine große Rolle spielt die Hygiene, d. h. auf gar keinem Fall sollte mit den Fingern an den Pickeln herumgedrückt werden. Wenn es sich gar nicht vermeiden läßt, sollten mit einem Dampfbad die Poren geöffnet  werden. Dann mit einem sauberen, frisch gebügeltem Tuch die Haut in verschiedene Richtungen auseinanderziehen, so dass sich die Pickel öffnen. Vorsichtig abtupfen.
  • Eine Maske aus Heilerde, der etwas Wasser und Zitronensaft beigemischt wurde, (15 Min. Einwirkzeit) hat antientzündliche Eigenschaften.
  • Das Spurenelement Zink ist für den Stoffwechsel von großer Bedeutung. Deshalb ist Zink eine wertvolle  Nahrungsergänzung für Menschen mit Hautproblemen.
  • Darüberhinaus sollten noch die eigenen Ernährungsgewohnheiten überdacht werden. Besonders fette und süße Speisen sowie Fast-Food-Produkte fördern die Entstehung von Aknepusteln. Allein die Umstellung auf  Vollwertkost bessern häufig die Hauterscheinungen.
  • Viel Flüssigkeit bestehend aus Mineralwasser und Tee (gut wäre Brennessel-, Birkenblätter- oder  Schachtelhalmtee) mindestens 1 l täglich unterstützen die Ausschwemmung von Giftstoffen aus dem Körper.
  • Zu starke Sonneneinstrahlung schwächt das Immunsystem und sollte vermieden werden.

Wie bei allen Hauterkrankungen sollte man nicht erwarten, dass eine Besserung von einem zum anderen Tag eintritt! Der  Körper braucht eine gewisse Zeit, um sich auf die neuen Gegebenheiten einzustellen, also haben Sie ein wenig Geduld.